Phare-de-Ploumanac’h

Phare de Ploumanac’h – Fotografieren an der Côte de Granit Rose

Der Phare de Ploumanac’h ist einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten an der Côte de Granit Rose. Er liegt am Hafen der gleichnamigen Ortschaft Ploumanac’h, die sich aufgrund ihrer Granitformationen zu einem beliebten Ferienort entwickelt hat.

Wir haben mit unserem Camper in Tregastel auf dem Aire de Camping Car gestanden. Der Stellplatz ist in Ordnung. Allerdings haben wir hier direkt am ersten Abend etwas erlebt, was uns ja manchmal so an der Empathie anderer zweifeln lässt. Alle Wohnmobile standen in der Mitte des Parkplatzes. Also stellten wir uns auch so hin. Als wir am Abend kamen, stand neben uns ein anderes Wohnmobil. Press an der Parkbegrenzung zu unserem Parkplatz parkend. So konnten wir nicht mal mehr die Beifahrertür öffnen. Auf unsere Bitte hin, doch etwas umzuparken, entgegnete der deutsche Herr uns erstmal, er sei doch noch in innerhalb seines Parkplatzes. Als wir dann nicht mal mehr mit dem Kinderwagen zum Einladen durchkamen, zeigte er doch noch etwas Verständnis und parkte um. Puuh, … aber zurück zum Phare de Ploumanac’h.

Anreise Phare de Ploumanac’h

Ab dem Stellplatz in Tregastel kann man den Leuchtturm zu Fuß oder mit Fahrrad erreichen. Man muss einmal um den Port de Ploumanac’h und kann auf dem Chemin du Phare geradewegs zum Leuchtturm laufen oder fahren. Zu Fuß man jedoch einiges an Zeit einplanen. Mit dem Fahrrad hat es so ca. 20 Minuten gedauert.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit einfach mit dem Auto direkt vor Ort zu parken (nächst gelegener Parkplatz GPS: 48.835460, -3.480212). Die Parkplätze sind jedoch kostenpflichtig und werden scheinbar regelmäßig kontrolliert. Als ich abends vom Fotografieren zurückkam, fuhr gerade die örtliche Polizei über den Platz.

Falls ihr euch mit Google Maps dorthin navigieren lassen wollt, müsst ihr nach Phare de Men Ruz suchen. Das ist wohl der offizielle Name und entsprechend in Google Maps markiert.

Fotografieren vor Ort

Ich fand es persönlich sehr schwierig den Leuchtturm zu fotografieren. Der Zugang zum Meer ist durch die riesigen Granitfelsen versperrt. Also muss man sich irgendwo eine Lücke suchen. Die Steine sind zum Teil sehr rutschig, sodass man wirklich viel Vorsicht walten lassen muss. Gleichzeitig tummeln sich zahlreiche andere Fotografen dort.

Das Licht war an diesem Abend auch nicht besonders. Einfach ein viel zu blauer Himmel. Als Landschaftsfotograf hat man es bei gutem Wetter schon nicht leicht :-D

Ich bin gespannt, was ihr zu den Bildern sagt. Aus meiner Sicht sind es meine schlechtesten Sonnenuntergangsfotos unserer Frankreich Rundreise. Zu harter Kontrast zwischen Vordergrund und Hauptmotiv. Dazu kommt, dass durch die Abendsonne die Felsen so komisch und unnatürlich leuchteten. Was eigentlich der Realität entsprach, jedoch auf den Bildern seltsam wirkt.

P.S. In der Bretagne gibt es zahlreiche weitere tolle Leuchttürme zum Fotografieren. Einer davon ist der Phare de Kermorvan. Hier findest du unseren Bericht dazu:


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