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Britz Namibia: Einmal und nie wieder!

Ihr seid auf der Suche nach einem Mietwagen in Namibia und seid auf den Anbieter Britz gestoßen? Dann sucht schnell einen anderen! Britz Namibia am Flughafen Windhoek steht für  genervte Mitarbeiter und schlechte Fahrzeuge. Das unsere negative Meinung von Britz nicht einzigartig ist, zeigen einige Beiträge im Namibia-Forum.

Uns wurde das Unternehmen Britz durch den Reiseveranstalter Abendsonne Afrika vermittelt. Wir hatten uns an dieser Stelle extra auf einen Afrika Profi verlassen, wurden hier aber enttäuscht.

Mittlerweile bin ich in zig Ländern Mietwagen gefahren, aber sowas wie bei Britz habe ich noch nie erlebt. Ihr wollt wissen wieso? Dann lasse ich mal die Stunden nach Ankunft in Windhoek Revue passieren.

Unsere Erfahrung mit Britz Namibia

Unser Flieger landete gegen 6 Uhr in Windhoek. Unser Mietwagen sollte um 8 Uhr zur Übernahme bereit sein. So stand es zumindest auf dem Voucher von Abendsonne Afrika. An dem Tag war auch bereits etwas Strecke eingeplant. Bis nach Marienthal sollte es gehen – ca. 4 Stunden Fahrt.

Als wir am Schalter von Britz / KEA / maui stehen, wird uns mitgeteilt, dass wir um 8 Uhr abgeholt und zu unserem Mietwagen gebracht werden. So weit so gut. Als wir tatsächlich abgeholt werden, ist es ca. 8.15 Uhr. Auch kein Problem – wir sind ja im Urlaub und wollen mal nicht so kleinlich sein.

Als wir zum Bus laufen, stellt der Fahrer fest, dass zu viele Gäste zu Britz müssen und der Bus zu klein ist. Nach etwas Warten kommt ein zweiter Bus. Anderen Gästen wurde der Mietwagen schon um 7 Uhr versprochen, diese werden langsam ungeduldig.

Am Hof von Britz angekommen, stehen dort viele weiße Jeeps – manche mit Dachzelt, manche ohne. Irgendwie herrscht Chaos.

Im Raum des Anbieter stehen einige Schreibtische und drei Mitarbeiter bereit. Insgesamt sollen 10 Mietwagen verliehen werden. Ohne ein Wort zu verlieren, bekommt man ein Forumlar in die Hand gedrückt.

Nach und nach werden die Leute im Raum aufgerufen und einzelnen Britz-Mitarbeiterinnen zugeordnet. Mittlerweile ist es 9 Uhr. Wieder warten zahlreiche Formulare auf uns, die wortlos vor uns hingelegt werden. Zwischendrin verschwindet die Bearbeiterin immer mal wieder. Als alle in unserer Gruppe mit allen Formularen fertig sind, ist die Bearbeiterin plötzlich längere Zeit weg.

Nach einer halben Stunden untätigen Wartens taucht sie wieder auf. Mittlerweile ist es 10 Uhr. Puuh, langsam haben wir genug in dem Laden gesessen, denken wir uns.

Ein Pärchen in unserer Gruppe ist bereits etwas ungehalten, um 7 Uhr sollte ihr Mietwagen eigentlich bereitstehen und mittlerweile ist es 10. Wir beschwichtigen sie, schließlich gehört ja zu jedem Urlaub auch ein Erlebnis ;)

Endlich, es geht zum Mietwagen!

Als wir dann zu unserem Mietwagen gebracht werden, macht sich in unserer Gruppe Enttäuschung breit. Alle erhalten ein wirklich ziemlich heruntergekommenes Auto. Bei uns sind die Rückleuchten mit Tesa geklebt, der Kofferraum klemmt beim Öffnen und rundherum ist das Auto wirklich von oben bis unten verkratzt. Im Innenraum ist noch der Staub der Vorgänger zu sehen. Sei’s drum, so lange es fährt.

Wir sind als erstes mit der Übergabe in unserer Gruppe dran. Wir wollen alle Mängel vermerkt haben, aber die Dame weigert sich – angeblich alles übliche Gebrauchsspuren. Nicht wirklich, daher drängen wir freundlich darauf, dass diese doch bitte vermerkt werden.

Bei der Übergabe merken wir, dass unser vorderer rechter Reifen kein Profil mehr hat und völlig abgefahren ist. Wir weißen darauf hin und bekommen als Antwort, dass sich später darum gekümmert wird, ich solle doch erstmal unterschreiben. Ahnunglos folge ich der Anweisung.

Daraufhin wird erstmal die Übergabe der anderen in der Gruppe erledigt. Mittlerweile ist es kurz vor 11 Uhr. Der Herr des Pärchens, das den Mietwagen bereits um 7 Uhr erhalten sollte, hat die Gesichtsfarbe auf rot gewechselt. Nicht nur ihr Auto ist einem bescheidenen Zustand, auch fehlt ein Ersatzrad (bei uns auch, stellen wir fest, nachdem wir die Auseinandersetzung mitbekommen).

Auch auf unsere Nachfrage, dass wir gerne für unsere Reise ein Ersatzrad haben möchten, reagiert die Mitarbeiterin nur noch genervt und schnippisch: Britz hat kein Räder, ist ihre Antwort, weder für unseren Vorderreifen noch ein Ersatzrad.

Was jetzt?

Erster Frust macht sich auch bei uns breit. Was machen wir jetzt? Carina und ich diskutieren. Mit dem Vorderreifen verlassen wir defintiv nicht den Hof, ist unser Entschluss. Mittlerweile hat die andere Gruppe den Chef auf dem Hof ausfindig gemacht.

Er beschwichtigt die anderen, will uns jedoch weiß machen, dass der Reifen noch mindestens unsere Reise hält. Wirklich beruhigend ist das nicht und wir beharren darauf, mit diesem Reifen nicht den Hof zu verlassen. Mittlerweile ist es 12 Uhr.

Nach vielen Dikussionen wird für die Gruppe vor uns ein Ersatzrad organisiert. Wir stehen immer noch hier, abgefahrenes Vorderrad und kein Ersatzrad. Wir bekommen angeboten, dass wir in Windhoek einen neuen Reifen bestellen könnten. Allerdings darf es nur diese eine Marke sein, die uns zu Beginn auf einem der Formulare mitgeteilt wurde. Die Reifen sind in der Regel innerhalb von wenigen Tage da, versichert er uns.

Mal ernsthaft, wir starten doch nicht auf unsere Reise mit einem profillosen Reifen, um dann ohne Ersatzrad irgendwo in der Pampa liegen zu bleiben? Wir verzichten auch garantiert nicht auf unsere ersten Urlaubstage und buchen uns auf unsere Kosten in einem anderen Hotel in Windhoek ein…

Britz hat doch noch Reifen!

Nach vielen und langen Dikussionen klappt es irgendwann doch. Er hat eine Idee und wir sollen nochmal im Warteraum Platz nehmen. Dort gesellen wir uns neben ein anderes Pärchen, dass auch noch auf die Behebung eines Problems mit ihrem 4×4 wartet.

Um 12.45 Uhr ist es dann so weit. Wir haben einen Reifen mit Profil drauf!! Wuhuuu! Das abgefahrene Rad liegt nun als Ersatzrad im Kofferraum. Mittlerweile sind auch wir etwas angesäuert und genervt von dem ewiglangen Prozedere. Ohne Lust auf weitere Diskussionen fahren wir mit der Kiste vom Hof …

Auf dem Weg nach Marienthal spiele ich während der Einkaufspause in Windhoek an den Boardinstrumten rum. Ich wundere mich, dass das Auto nur noch eine Restreichweit von knapp 400 Kilometern hat. Auch die Tanknadel ist bereits nach den paar Kilometern vom Flughafen nicht mehr auf voll.

Wir überlegen, umzudrehen, nochmal eine Dikussion anzuzetteln, aber entscheiden uns einfach die nächste Tankstelle anzufahren.

Britz, einmal und nie wieder!


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15 Kommentare zu “Britz Namibia: Einmal und nie wieder!

  1. Auweia, das klingt wirklich super nervig. Ich wäre wahrscheinlich schon nach einer Stunde gegangen und hätte mir irgendwo etwas anderes organisiert. Aber das ist vom Schreibtisch auch immer leichter gesagt als getan. Trotzdem gut, dass es doch noch irgendwie geklappt hat. Ich bin jedenfalls gewarnt. Danke für den Bericht!

    Herzlich,
    Anna

    • Gerne. Mit dem anderweitig zu organisieren ist leider nicht so leicht möglich. Wir hatten auch schon den Mietwagen vollständig bezahlt. Im Nachhinein hat ja zum Glück auch alles geklappt :)

      Grüße
      Christian

  2. Hallo,

    danke für diesen Artikel. Ich hab ja nun schon etwas mehr Afrika und auch Afrika-Mietwagenerfahrung, deshalb konnte ich bei Zeitbeschreibungen wie 8:15 Uhr eigentlich nur Schmunzeln. Die Europäer haben die Uhren, die Afrikaner die Zeit – heißt es und da ist auch was dran. Wenn man nach Afrika reist, dann sollte man sich von Zeitangaben erstmal völlig verabschieden. 15 min. sind mehr als pünktlich und auch wird bei jeder Übergabe davon ausgegangen, dass es 3-5 Stunden braucht für ein Fahrzeug. Bei Gruppenbuchungen kann man sich ausrechnen, dass es noch schlechter läuft. Am besten geht man mit diesem Wissen an die Sache ran und freut sich eher im Nachgang, wenns dann schneller lief. So meine Erfahrung. Wir waren zudem mit Britz in Südafrika unterwegs und waren dort absolut zufrieden. Wiederum hatte ich schon genug Autovermietungen (alle großen Marken) die es von Reifen, bis Beulen ähnlich locker sahen und das nicht nur in Afrika. Hier muss man eine gewisse Beharrlichkeit entwickeln und den Mitarbeitern penetrant auf die Nerven gehen, bis alles ist wie gewünscht. Ist blöd, aber ist so. Ich lasse mich ohne Übergabeprotokoll und Fotos von Niemandem mehr zu einer Übernahme nötigen. In Afrika nicht und ebenso in Europa. Ich habe sogar mal die Reinigung eines Fahrzeuges erwirkt, weil ich unter dem Dreck die Schäden nicht ausmachen konnte. Das Recht hat man und sollte auch eingefordert werden. Ich plane solche Sachen direkt mit ein, damit ich am Zielort nicht in Stress verfalle. Alle die Hektisch werden, weil sie noch in den Etosha oder andere Destinationen weiter wollen sind falsch beraten. Den ersten Tag in Windhoek einplanen. Das Auto in Ruhe übernehmen, dann Lebensmittel und Wasser, ggf. nötiges Campinggear besorgen und auch noch mal den Erstatzkanister befühlen. Am Abend entspannt das schöne Windhoek genießen und am nächsten Tag früh, aber ausgeruht zum ersten Ziel starten. Das spart gleich noch üble Unfälle, weil man überdreht ist von der langen Anreise, wegen Stress mit dem Autovermieter und der Umstellung auf die klimatischen Bedingungen. So meine Empfehlung. Ich finds gut und richtig, dass ihr auf den Reifen beharrt habt. Mich hätte im Artikel noch interessiert, ob das Auto auf der Reise „stabil“ war und wie die Rückabwicklung geklappt hat. Soweit von mir.

    Liebe Grüße Marlene

    • Hallo Marlene,

      vielen Dank für deine Rückmeldung und Tipps! Uns wurde die Route vom Anbieter so vorgeschlagen, deswegen sind wir da wahrscheinlich etwas zu arglos an die Sache ran.

      Die Tatsache, dass es so lange gedauert hat, ist eigentlich nur ein negativer Nebenaspekt. Auch, dass man uns mit der Tankfüllung beschissen hat. Es ging mir viel mehr darum, wie frech mit einem fehlenden Ersatzrad und einem total abgefahrenen Reifen umgegangen wurde. Dazu kam noch, dass von uns verlangt wurde, selbst um Ersatz zu kümmern.

      Ich bin der Ansicht, dass egal, ob in Afrika, Asien oder Europa, man davon ausgehen können sollte, dass man ein straßentaugliches Auto übergeben bekommt. Bis dato war das bei mir immer der Fall, auch in Afrika.

      Um deine Fragen zu beantworten: Das Auto lief „stabil“. Es ist lediglich am vorletzten Tag die Klima ausgefallen, aber da hatten wir eh schon einen Haken ans Auto gemacht. Die Rückabwicklung war unproblematisch.

      Liebe Grüße
      Christian

  3. Hallo Christian,
    ach weißt du, solche Servicewüsten gibt es bei uns auch noch: Als mein Kollege unseren Firmenwagen zwecks Nachbesserung aufgrund eines Software-Abgasproblems ;-) in die Vertragswerkstatt brachte und er für die Fahrt zurück ins Büro und wieder in die WS wie abgesprochen den Ersatzwagen wollte – erst mal lange Gesichter. Nach einigem Hin und Her gab´s dann einen Vorführer mit roter Nummer. Und nun das Tüpfelchen: „Aber bitte wieder vollgetankt zurückgeben!“ „Was? Wegen der 15km?“ „Natürlich – und bitte den Beleg mitbringen!“
    Gut, dass ich da nicht hingefahren bin…

  4. Hallo Christian

    Oh je, das hört sich echt nicht gut an. Wir haben ganz andere Erfahrungen mit Britz gemacht. Klar mussten wir auch ca. 40 Minuten am Flughafen warten, bis wir abgeholt wurden. Aber wir haben uns damit abgefunden – weil „this is Africa“ ;).

    Die Übergabe verlief dann reibungslos – langsam aber ohne Probleme. Lediglich mussten wir sie aufmerksam machen, dass alles Camping-Geschirr im Wagen gefehlt hat. Aber diese wurden uns gleich zugestellt, sowie eine zweite Gasflasche.

    Auch während den 2 Wochen hatten wir null Probleme mit dem Wagen. Nicht einmal den Ersatzreifen mussten wir gebrauchen. Bei der Rückgabe dann waren sie so erfreut über das saubere Auto, dass sie uns gesagt haben wir sollten sofort wieder kommen :).

    Schade, dass ihr diese schlechte Erfahrung gemacht habt. Aber ja, auch wir haben noch von anderen Reisenden gehört, dass z.B. die Bremsen nicht funktioniert haben. Und das ist dann erst richtig ärgerlich (und gefährlich).

    Liebe Grüsse
    Mia & Markus

  5. Britz sollte laut Mietvertrag die Kosten für defekte Reifen erstatten (wenn man bei den vogegebenen Händlern kauft), aber…..sie haben diese Versprechen nicht gehalten. Ich werde definitiv nie wieder ein Auto von einer solchen Firma wie Britz anmieten, die ihre Kunden hintergeht.
    Also aufpassen!

  6. Hallo zusammen liebe Leser,
    wir hatten im Mai 2017 ein ähnliches Erlebnis bei Britz in Windhoek. Es hat sich von 10-17 Uhr hingezogen. Von abgefahrenen Reifen über fehlendes Equipment bis hin zu komplett verbogener Achse und tropfendem Kraftstofffilter wurde uns beinahe alles versucht anzudrehen. Das Problem war nicht unsere Beharrlichkeit, sondern dass es weder Essen noch Trinken in der oder in der Nähe der Filiale gab. Das hat uns letztendlich zermürbt. Nach einem langen Flug hat man auch nicht gerade viel Wasser und Essen bei sich. Also bereitet euch gut vor BEVOR ihr zum Vermieter geht!

  7. Hallo,
    Genau diese Erfahrung mit Britz hab ich auch gemacht, die Abschleppkosten habe ich bis heute noch nicht erstattet bekommen.
    Nie wieder Britz.

  8. Hatt jemand sein Geld schonmal wieder bekommen?
    Für Ersatzteilen und anderen Schäden
    Wen er vollkasko gebucht hatt
    Wen ja wielang hatt es gedauert

    • Wir hatten 2017 zwei Reifenplatzer auf übler Schotterstrecke und bei Sesriem zwei neue Contis montieren lassen.
      Geld zurück gab es ca 4 Wochen später auf die Kreditkarte (Kurs war dann schlechter aber das hätte auch anders herum sein können).
      Das Fahrzeug war etwas angeggammelt aber auch sehr preiswert (aus der SUV Rubrik, also kein Camper); wir hatten einen Nissan 4×4, Single Cab mit Canopy. Die Übernahme hat 2-3 Stunden gedauer – das ist ganz normal. Wir konnten bei Britz Wasser trinken und es gibt auch Duschen, sollte man vor dem Rückflug etwas eingestaubt sein.
      Auf den Fahrer mussten wir auch bis 08:15 warten da das Büro erst um 08:00 öffnet, in der Zeit haben wir einen Cafe getrunken und uns am Flughafen beim MTC Shop telefonkarten gekauft und diese auch gleich freischalten lassen.
      Die Ersatzradhalterung an der Hecktüre brach unterwegs, wir haben dann das Rad hinten rein gelegt und die Halterung unterwegs schweissen lassen für ca 10 €.. hielt bis zum Ende.
      Unsere Route war etwas anspruchsvoll für den Wagen (u. a,. Richtersveld und wirklich schlechte Wege zu abgelegenen Zielen)
      Was das tanken angeht: Man kann und sollte am Flughafen volltanken wenn man den Wagen abgibt. Entsprechend den Beleg aufbewahren bis die Abrechung / Erstattung durch ist. Ihr könnt, wenn Ihr den Wagen übernehmt auch gleich volltanken (eigentlich sollte fast nichts rein passen) und diese Erstfüllung mittels Beleg am Ende reklamieren.
      Mag sein, daß Britz bei uns schneller bezahlt hat, was die Reifen angeht da wir selbst ein auf das südliche Afrika spezialisierter Veranstalter sind. Britz vermitteln wir seit über 15 Jahren mit recht gutem Feedback; es gibt aber Mietwagenpartner, mit denen wir noch bessere erfahrungen gemacht haben – ist manchmal auch eine Preisfrage und anhängig von Verfügbarkeiten (das ist Britz recht gut).

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