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Unsere Namibia Rundreise: Einstieg in das südliche Afrika

Namibia – ein Land, das sich als Selbstfahrer perfekt erkunden lässt. Wir waren für 15 Tage mit dem Mietwagen im Land der Kontraste unterwegs. Dabei sammelten wir viele verschiedene Eindrücke und sind noch immer fasziniert von der Natur des Landes.

Wir möchten euch heute unsere Namibia Rundreise vorstellen, die mit kleinen Einschränkungen für den Einstieg in das südliche Afrika geeignet ist. Welche Einschränkungen das sind und was uns gut und weniger gut gefallen hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Reisebericht.

Die Namibia Rundreise in der Übersicht

ca. 4.000 KM

15 Tage

Namibia


Highlights

  • Etosha National Park
  • AfriCat Stiftung
  • Sossusvlei
  • Deadvlei
  • Namib
  • Kalahari
  • Astrofotografie
  • uvm.


1. Anreise Windhoek

Unsere Anreise erfolgte in Windhoek über den internationalen Flughafen »Hosea Kutako International Airport«. Der Flughafen wird von verschiedenen Airlines täglich angeflogen. Ab Frankfurt ist das zum Beispiel Air Namibia mit einem Direktflug.

Der Flughafen nahe Windhoek ist klein und überschaubar. Es gibt verschiedene Mietwagenschalter dort, auch den Mobilfunkanbieter MTC und zahlreiche Geldautomaten.

Tipp: An Geldautomaten und vor den Wechselstuben bilden sich nach Ankunft der Gäste lange Schlangen. Wer nicht lange warten will, verlässt einfach den Flughafen durch den Ausgang. Dort steht auch ein Geldautomat linkerhand.

2. Kalahari Farmhouse, Marienthal

Aufenthalt: 1 Nacht

Nach einem Debakel mit unserem Mietwagenanbieter Britz (bitte sucht euch einen anderen Anbieter!) ging es mit deutlicher Verspätung Richtung Marienthal. Dort wartete das Kalahari Farmhouse auf uns.

Das Farmhouse liegt nahe der kleinen Ortschaft Stampriet und wirkt wie eine Oase. Meterhohe Palmen und üppige Vegetation stehen im krassen Kontrast zu der sonst eher kargen Landschaft des Kalahari-Beckens.

Die Oase in der Kalahari - das Farmhouse

Die Oase in der Kalahari – das Farmhouse

Leider kamen wir aufgrund der Verspätung bei der Mietwagen-Übergabe erst am Abend an. Daher können wir leider nicht so viel über die Umgebung berichten. Was wir aber sagen können, ist, dass das Abendessen dort wirklich vorzüglich war!

Aber nicht nur das Essen war gut, auch der nächtliche Sternenhimmel über dem Farmhouse war atemberaubend und gab uns einen Eindruck, was uns in Namibia noch erwarten würde.

Nachthimmel über dem Kalahari Farmhouse

Nachthimmel über dem Kalahari Farmhouse

Mehr Informationen zu der Unterkunft

3. Sossusvlei Desert Camp, Sesriem

Aufenthalt: 2 Nächte

Nach unserem kurzen Zwischenstopp in Marienthal stand am nächsten Tag direkt ein Highlight bevor: das Sossusvlei Desert Camp.

Die Fahrt zum Camp dauerte etwa 5 Stunden und führte über geschotterte Pisten durch die nach Wasser lechzende Landschaft Namibias.

Landschaft im Süden Namibias

Landschaft im Süden Namibias

Das Sossusvlei Desert Camp liegt in unmittelbarer Nähe zum Eingang des Namib Naukluft Nationalparks (ca. 5-10 Minuten Fahrt). Hinter den Toren warten die roten Dünen der Namib und die berühmten Täler Sossusvlei und Deadvlei.

Damit stand auch das Programm für den folgenden Tag fest. Morgens in aller Frühe holten wir unsere Lunchbox ab, reihten uns in die Schlange vor dem Parkeingang ein und düsten nach Öffnung in Richtung Sossusvlei.

Der Sonnenaufgang in der Wüste ist wirklich ein Erlebnis, das man in Namibia auf jeden Fall erlebt haben sollte.

Sonnenaufang in der Namib

Sonnenaufang in der Namib

Auch unsere Unterkunft, das Sossusvlei Desert Camp, können wir mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Eines der Highlights in dieser Unterkunft ist die Möglichkeit direkt vor seinem Zelt zu grillen. An der Rezeption kann man sich dazu das nötige Grillpaket bestellen. Pro Personen haben wir pro Abend ca. 6 € gezahlt und konnten reichlich essen.

Ein anderes Highlight ist die Abgeschiedenheit des Camps und die damit verbundene Dunkelheit. Das ist besonders für Astrofografie-Liebhaber interessant. Und verdammt, ich habe wirklich selten so eine klare Nacht erlebt.

Milchstraße über dem Sossusvlei

Milchstraße über der Namib

Wenn du wissen willst, wie dieses Bild entstanden ist, empfehle ich dir meine Astrofotografie-Artikel.

Mehr Informationen zu der Unterkunft

Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Sonnenaufang in der Namib
  • Dune 45 & Big Daddy
  • Sossusvlei & Deadvlei
  • Sternenhimmel und Milchstraße über der Namib

4. Orange House, Swakopmund

Aufenthalt: 1 Nacht

Nach einem tollen Aufenthalt im Sossusvlei Desert Camp ging es für uns nach Swakopmund, der südlichsten Stadt Deutschlands. So heißt es zu mindest immer in den Reiseführern.

Auf dem Weg dort hin legten wir zahlreiche Fotostopps ein. Das lag vor allem an der beeindruckenden Landschaft, wie zum Beispiel dem Kuiseb Pass oder der Landschaft um Solitaire.

Kuiseb Pass

Landschaft während unserer Rundreise: der Kuiseb Pass

Auch fuhren wir über Walvis Bay und machten einen Fotostopp an der Lagune. Dort gibt es zahlreiche Flamingos zu sehen. In der Luft, im Wasser überall sieht man sie.

Danach ging es weiter zum eigentlich Ziel: Swakopmund – eine Stadt, die wir so schnell nicht nochmal besuchen werden. Zu viel Stadt, zu viel Deutsch und zu viele Menschen, die Geld von einem wollen.

Auch unsere Unterkunft gefiel uns nicht so gut. Alles wirkte kühl und unfreundlich. Der hohe Zaun und das schwere Tor erledigten ihr übriges.

Mehr Informationen zu der Unterkunft

Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Lagune in Walvis Bay
  • Swakopmund Jetty
  • Brauhaus und zahlreiche deutsche Hinterlassenschaften

5. Hohenstein Lodge, Erongo

Aufenthalt: 2 Nächte

Von Swakopmund brachen wir wieder ins Landesinnere auf. Über Usakos ging es zur Hohenstein Lodge. Endlich waren wir wieder in der Natur!

Die Anfahrt aus Swakopmund dauerte nicht lange und so kamen wir bereits früh in der Unterkunft an. Das stellte kein Problem dar und so konnten wir schon früh unseren gemütlichen Bungalow beziehen.

Die Zeit in der Hohenstein nutzten wir für Wanderungen durch das Game Reserve der Lodge oder für Entspannung am Pool. Hier begegneten wir auch unserer ersten Giraffe in Namibia und wurden von Straussen direkt an der Terrasse begrüßt :)

Das erste Mal Giraffe!!!

Das erste Mal Giraffe!!!

Auch in dieser Lodge war das Essen fantastisch!

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Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • schöne Wandermöglichkeiten im Game Reserve der Lodge
  • Besuch der Mineraliensucher am Hohenstein
  • Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung

6. Damara Mopane Lodge, Damaraland

Aufenthalt: 2 Nächte

Nach zwei Nächten in der Hohenstein Lodge ging es weiter Richtung Norden in das Damaraland. Wir passierten auf dem Weg dorthin die ausgetrockneten Flussbetten des Goantagab und des Ugab. Beide sind bekannt für die Möglichkeit hier Wüstenelefanten zu sehen. Am Straßenrand stößt man dann auch auf das ein oder andere Warnschild ;)

Achtung Elefant!

Achtung Elefant!

Zwei Nächte in der Damara Mopane Lodge zu bleiben, war allerdings ungünstig geplant. Die Lodge hat einen großen Pool, liegt jedoch sehr abgelegen und bietet keine Aktivitäten vor Ort an.

Eine Möglichkeit für eine Aktivität ist die Fahrt nach Twyfelfontein und die Besichtigung der Felsmalerein. Dies ist allerdings nicht gerade um’s Eck (130 Kilometer Entfernung). Wer also plant die Felsmalerein besichtigen zu wollen, sollte sich besser eine nähere Unterkunft suchen.

Die Lodge an sich ist in Ordnung. Relativ groß und eher für Reisegruppen gedacht, wir mögen es lieber ein bisschen individueller. Die kleinen Gärten um die einzelnen Bungalows verleihen der Anlage jedoch einen gewissen Charme.

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Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Felsenmalereien von Twyfelfontein
  • Versteinerter Wald

7. Hobatere Lodge, Damaraland

Aufenthalt: 1 Nacht

Auf die Hobatere Lodge hatten wir uns schon bei der Buchung gefreut. Das Game Reserve der Lodge beherbergt Löwen der Africat North Stiftung und kurz vor Abflug wurde auf Facebook verkündet, dass eine Löwin Junge bekommen hat.

Leider hatte ich mir in unser vorherigen Unterkunft den Magen verdorben und hatte zu allem Überfluss auch noch Fieber bekommen. Daher war für mich in der Hobatere Lodge nur Bett und Schlafen angesagt.

Carina konnte aber alle Vorzüge der wirklich sehr schönen Unterkunft genießen. Abends ging es für sie dann alleine auf einen Sun Downer Game Drive, wo sie zum ersten Mal die dort heimischen Wüstenelefanten sehen konnte. Was ein Erlebnis und ich habe es verpasst.. x_X

Wüstenelefanten im Game Reserve der Hobatere Lodge

Wüstenelefanten im Game Reserve der Hobatere Lodge

Mehr Informationen zu der Unterkunft

Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Felsenmalereien von Twyfelfontein
  • Versteinerter Wald
  • Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung

8. Etosha Safari Lodge, Gate Etosha Nationalpark

Aufenthalt: 2 Nächte

Endlich richtig Safari: Unweit der Hobatere Lodge passierten wir das Galton-Gate und waren ganz im Westen des Etosha Nationalparks. Auf dem Weg nach Okaukuejo und zu unserer nächsten Unterkunft steuerten wir zahlreiche Wasserstellen an.

Die natürlichen Wasserlöcher waren größtenteils ausgetrocknet. An den künstlichen Wasserstellen hingegen war ordentlich Betrieb.

Elefanten im Etosha Nationalpark

Elefanten im Etosha Nationalpark

Duellierende Oryx

Duellierende Oryx

Allein unter Riesen

Allein unter Riesen

An diesem Tag hatten wir auch unsere erste Begegnung mit einem Nashorn.

Ein Nashorn in der Ferne!

Ein sehr gechilltes Nashorn in der Ferne

Nach einem ereignisreichen Tag kamen wir gegen Nachmittag in der Etosha Safari Lodge an. Die Zimmer der Lodge wirkten neu und waren gemütlich eingerichtet. Auch vom Pool hatte man eine verdammt geile Aussicht. Einziges Manko war das Essen. Das war leider das schlechteste unserer gesamten Namibia Rundreise.

Der Pool hat eine Aussicht!!!

Der Pool hat eine Aussicht!!!

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Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Der Etosha Nationalpark natürlich ;-)

9. Onguma Bush Camp, Von Lindequist Gate Etosha Nationalpark

Aufenthalt: 2 Nächte

Als wir von der Etosha Safari Lodge aufbrachen, um Richtung Onguma Bush Camp zu fahren, verspäteten wir uns etwas. Dadurch waren wir aber genau zu der richtigen Zeit am richtigen Ort. Denn als wir die Asphaltstraße Richtung Okaukujeo fuhren, kreuzten zwei Löwinen direkt vor unserem Auto die Straße. Einfach so! Wahnsinn, was ein unbeschreibliches Gefühl! Dieser Moment!

Mit majestätischen Schritten stolzierten sie über die Straße. Unser weißes SUV beeindruckte die beiden Löwinen in keinster Weise.

Wir waren so geflasht von diesem Erlebnis, dass wir gar nicht daran dachten Bilder zu machen. Erst als die beiden am Straßenrand weiterliefen, hatte ich die Kamera bereit.

Löwin am Straßenrand - was ein Erlebnis!!!

Löwin am Straßenrand – was ein Erlebnis!!!

Am nächsten Wasserloch dann die nächste Überraschung: wir trafen auf die etwas blutverschmierte männliche Begleitung der beiden Damen.

Zwei Löwinen und ein Löwe - Wahnsinn!

Zwei Löwinen und ein Löwe – Wahnsinn!

Mit so einem Erlebnis am Morgen hätte uns auch das Onguma Bush Camp unsere Laune nicht mehr trüben können. Aber dazu bestand kein Anlass. Das Onguma Bush Camp befindet sich in einem riesigen Game Reserve und grenzt direkt an den Etosha Nationalpark an.

Die Bungalows gehörten mit zu den schönsten auf unserer Reise. Das Abendessen nahmen wir direkt am Wasserloch ein. Leider war dort nur nicht sooo viel los. Aber auch hier war das Essen wieder sehr gut und der Services dieses Mal auch spitze.

Das Onguma Bush Camp

Das Onguma Bush Camp

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Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Das Private Game Reserve
  • Etosha Nationalpark

10. Okonjima Plains Camp

Aufenthalt: 2 Nächte

Das beste kommt zum Schluss und so war das Okonjima Plains Camp wirklich das Highlight unserer Namibia Rundreise. Wir waren beeindruckt von den Zimmern, die puristisch aber stilvoll eingerichtet waren.

Absolut genial sind auch die Aktivitäten, die man dort unternehmen kann. Wir haben am Leoparden und Cheetah-Tracking teilgenommen. Abends machten wir uns in der Gruppe auf die Suche nach Leoparden und wurden dank der Markierung der Tiere auch fündig.

Vor uns im Gras lag der König von Okonjima. Der Leopard mit dem größten Territorium im Game Reserve.

Leopard im Okonjima Game Reserve

Leopard im Okonjima Game Reserve

Am nächsten Morgen hieß es dann früh aufstehen. Mit Kaffee und Muffins wurde man im Haupthaus von Okonjima begrüßt und dann ging es zu den Geparden. Zu Fuß konnte man sich den ausgewilderten Geparden auf einige Metern nähern.

Ein weiteres sehr beeindruckendes Erlebnis auf unserer Namibia Rundreise!

Auch wenn wir bereits über die Küche einiger Lodges geschwärmt haben, setzte die in Okonjima nochmal einen oben drauf. Dort haben wir wirklich das beste Abendessen unserer gesamten Reise gehabt. Wahnsinn, wie lecker es dort war! Auch die zwei Nächte in der Lodge haben sich absolut gelohnt :)

Leider ging es von dort wieder nach Windhoek, wo wir am Abend Richtung Deutschland zurückflogen.

Mehr Informationen zu der Unterkunft

Highlights & Sehenswürdigkeiten

  • Leoparden & Cheetah-Tracking
  • AfriCat Stiftung

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5 Kommentare zu “Unsere Namibia Rundreise: Einstieg in das südliche Afrika

  1. Hallo,

    wir haben vor im Nov/Dez auch für 14 Tage nach Namibia zu reisen. Idealerweise als Selbstfahrer. Gibt aber auch viele Anbieter, die alles vorgefertigt anbieten. Darf man fragen wieviel ihr ings. für eure Reise ausgegeben habt mit allen drum und dran?

    danke und viele Grüße

    • Hallo Juliane,

      wir waren auch als Selbstfahrer unterwegs und haben uns die Route von Abendsonne Afrika vorplanen lassen. Diese haben für uns die Unterkünfte und den Mietwagen gebucht. Flüge haben wir selbst organisiert.

      Zu den Kosten:
      Für Verpflegung, Benzin, etc.: 950€
      Unterkünfte, Mietwagen: 3.476€
      Flüge: 1.570€

      Also knapp 3.000€ pro Person.

      Vielleicht noch ein paar Worte zur Route und dem Organisator:

      Die Route war meines Erachtens für die 14 Tage etwas lang. Wir haben ziemlich viel Zeit im Auto verbracht. Allerdings hatten wir uns das so ausgesucht, weil wir gerne viel vom Land sehen wollten.

      Mit dem Anbieter Abendsonne Afrika waren wir grundsätzlich ganz zufrieden. Die Kommunikation war sehr freundlich und wir konnten in die Routenplanung auch unsere Wünsche einbringen. Im Nachhinein sind diese jedoch nicht so ganz berücksichtigt worden. Was aus unserer Sicht allerdings nicht geht: Wir hatten im Angebot eine andere Unterkunft für Sesriem stehen als später tatsächlich gebucht wurde. Das heißt, wir haben vor Ort erst gemerkt, dass wir statt dem Desert Quiver Camp (wie im Angebot beschrieben) im Desert Camp eingebucht wurden.

      Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort weiterhelfen. Bei weiteren Fragen kannst du gerne auf meinen Kommentar antworten.

      Viele Grüße
      Christian

  2. Wunderschöne Reise hat Ihr da gemacht!
    Okonjima war auch unser Highlight auf unserer Namibia Hochzeitsreise vor 7 Jahren. Wir haben ein Upgrade bekommen und durften in der Villa übernachten. Ein Traum!

    Und die Living Desert Tour in Swakopmund kann ich auch nur empfehlen.

    Liebe Grüße

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