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Island Rundreise: Tipps zu Route, Mietwagen & Fotografie

Island ist das Land aus Feuer und Eis. Es ist gemacht für Abenteuerhungrige und ein Paradies für Naturliebhaber. Island ist meine Liebe. Und ich bin mir sicher, auch du wirst Island mögen.

Um für deine Rundreise in Island gewappnet zu sein, möchte ich dich heute mit einigen Tipps für deine nächste Reise versorgen.

Was erwartet dich?

1. Fragen und Antworten zur Buchung

Als uns klar war, dass es nach Island geht, hat uns zuerst eine Frage beschäftigt: Sollen wir alles selbst buchen oder über einen Veranstalter buchen?

Wir haben uns Unterkünfte angeguckt und Mietwagenangebote. Dies haben wir wieder mit den Pauschalangeboten verglichen. Preislich kam dabei kein großer Unterschied heraus. Auch wollten wir das Land als „Ersttäter“ erstmal kennenlernen. Deswegen entschieden wir uns für eine fertige Island Rundreise über einen Veranstalter.

Im Internet findet man einige Island Spezialisten. Hier eine Übersicht an Anbietern. Der fett dargestellte Anbieter war 2012 unsere Wahl:

Island Tipps: Unterwegs in Island

2013 ging es dann für mich ein zweites Mal nach Island. Bei dieser Reise buchte ich nur den Flug, Mietwagen und die letzte Unterkunft. Den Rest buchte ich vor Ort. Damit war ich ziemlich flexibel. Ideal also für eine Fotoreise.

Und, wie willst du es machen?

Falls du dir noch unsicher bist, helfen dir vielleicht folgende Kriterien weiter:

Du solltest eine fertige Rundreise buchen, wenn …
  • du wenig Aufwand mit der Reiseorganisation haben willst
  • du eventuelle „Fehlplanungen“ vermeiden willst
  • dir die Gebundenheit an ein festes Programm egal ist
Du solltest individuell rundreisen, wenn …
  • du volle Flexibilität bei der Auswahl der Reisestationen willst
  • du Angebote bei Flugpreis, Mietwagen oder Unterkünften individuell ausnutzen willst
  • und dir Recherche- und Planungsabende nichts ausmachen :)

2. Die Route

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Island zu entdecken. Die einfachste Route ist für den Einstieg die Ringstraße (Hringvegur).

Ringstraße

Mit knapp über 1.300km führt die Ringstraße einmal um die gesamte Insel. Die Highlights auf dieser Strecke sind sicherlich im Süden die Gletscherlagune Jökullsarlon und die zahlreichen Wasserfälle entlang der Route.

Eine Übersicht, welche Wasserfälle du auf deiner Island Reise auf keinen Fall verpassen solltest, findest du unter folgendem Link.

Hochland

Das dünnbesiedelte Hochland ist etwas für Genießer. Stein- und Geröllwüsten soweit das Auge reicht. Häufig hat man kein Mobilfunksignal. Das schönste ist jedoch die Ruhe. Manchmal hört man nichts, einfach nichts! Ein Gefühl, das als Stadtmensch sehr selten geworden ist.

Das Hochland lässt sich über sogenannte F-Pisten (auf Isländisch Landsvegir) durchqueren. Zwingend vorgeschrieben für die Benutzung solcher Pisten sind höhergelegte Allradfahrzeuge. Welche in Island typisch sind, erfahrt ihr im Abschnitt Mietwagen.

Island Tipps: Strecke durch das Hochland

Die Hochlandstraßen sind unbefestigt und zu einem großen Teil nur saisonal befahrbar. Ob sie befahrbar sind und weitere Tipps und Informationen zum Verkehr in Island erhaltet ihr im nachfolgenden Abschnitt.

Meine erstellte Beispielroute führt euch einmal quer durch das Hochland. Auf dem Hinweg besteht die Möglichkeit in Kerlingarfjöll zu übernachten. Auf dem Rückweg nach Süden geht es über die berüchtigte Sprengisandur. Hier bietet sich als Übernachtung Landmannalaugar an.

Als wir im August auf der Sprengisandur unterwegs waren, hat es geschneit. Und zwar so viel, dass die Sprengisandurpiste kurz darauf für den nachfolgenden Verkehr gesperrt wurde.

Routenbeschreibung als Karte

Was wäre eine Routenbeschreibung ohne Karte?

Die rote Route kennzeichnet die Ringstraße. Die blaue Route ist die Hochlandtour. Bei der Hochlandtour habe ich neben der Strecke auch Unterkunftsmöglichkeiten als Makierungen vermerkt.

Die kleinen Travelography-Symbole stehen für besondere Fotolocations und Sehenswürdigkeiten während eurer Rundreise durch Island.

Du kannst weitere beeindruckende Fotolocations, deine schönsten Orte in Island oder andere Geheimtipps gerne in den Kommentaren ergänzen.

3. Groß, größer, Super Jeep. Fahren in Island!

Wer in Island unterwegs ist, wird häufig auf sie stoßen: die Isländischen Super Jeeps. So ein Teil würde ich auch gerne mal fahren. Bis jetzt durfte ich aber noch nicht hinter’s Steuer :)

Nun gibt’s Tipps zum Fahren in Island und alles was dazu gehört.

Island Tipp: Jeep vs Super Jeep

Mietwagen

Die Wahl des Mietwagens ist von deiner Route abhängig.

Du willst durch das Hochland fahren? Dann solltest du auf alle Fälle ein Allrad (4×4) als Mietwagen wählen. Hier die in Island für Touristen gängigen Modelle:

  • Suzuki Jimny, ideal für 2 Personen
  • Suzuki Grand Vitara, ideal für 3 Personen

Du willst Island auf der Ringstraße umrunden? Dann reicht auch ein Kleinwagen, wie z.B. VW Polo o.ä. Ich würde allerdings immer ein Auto mit Frontantrieb wählen. Damit kommt man einfach besser durch Eis und Schnee.

Um wirklich auf Nummer Sicher zu gehen, solltest du auch für die Umrundung auf der Ringstraße einen Jeep wählen. Teilweise sind die Strecken zu den Sehenswürdigkeiten nur geschottert und können bei starkem Regen schnell unterspült werden.

Island Tipps: Aurora Borealis

Um bei den zahlreichen Mietwagenangeboten den Überblick zu behalten, nutzen wir Vergleichsportale. Hier sind unsere most-visited Portale bei der Mietwagenbuchung:

Unser Tipp zur Mietwagenbuchung: Manchmal lohnt sich eine Woche vor Abreise nochmal in die Mietwagenangebote reinzuschauen. Häufig gibt es gute Last-Minute-Angebote. Dann einfach die bisherige Buchung stornieren und das günstigere Angebot neubuchen. Wir konnten so in Norwegen fast 70€ beim Mietwagen sparen.

Bitte, bitte nicht …

Auf einem anderen Blog habe ich mal die Empfehlung gelesen, den Mietwagen doch bei einem Billig-Anbieter, der ausrangierte Modelle vermietet, zu buchen.

Tue dir bitte selbst den Gefallen und spare nicht an deiner Sicherheit. Ein vernünftig gewartetes Auto ist gerade im Hochland der Grundstein für deine Sicherheit.

Versicherung

Versicherungen sind immer ein lästiges Thema. Ich möchte hier jedoch auf das Thema KFZ-Versicherung eingehen.

Die Mietwagen werden auf den gängigen Portalen mit verschiedenen Deckungen angeboten. In der Regel werden diese unterschieden in Basis- und Premiumangebote.

Die verschiedenen Möglichkeiten

Die typischen Deckungsbausteine für eine Basis-Absicherungsind:

  • CDW (Collision Damage Waiver zu deutsch Vollkaskoversicherung) mit hoher Selbstbeteiligung
  • niedrige Deckungssummen in der Haftpflicht
  • keine Zusatzversicherungen

Meist sind Tank- und Kilometerregelungen bei Basis-Angeboten ebenfalls nicht so pralle.

Premium-Angebote sind da in der Regel umfangreicher:

  • CDW mit reduzierter/keiner Selbstbeteiligung
  • volle Deckungssumme in der Haftpflicht
  • häufig auch Zusatzversicherungen für Unterboden, Glas oder Reifen -> sogenannte SCDW (Super Collision Damage Waiver)

Für welche Deckungsvariante du dich entscheidet, ist natürlich dir überlassen. Aus meinen Erfahrungen heraus kann sich bei Hochlandfahrt eine Unterboden- und Reifenversicherung durchaus lohnen.

Mein Resumé nach zwei Mal Island:

  • ein platter Reifen
  • und viele Angstschweißtropfen aufgrund unseres Unterbodens

Die Reifenpanne hatten wir an unserem zweiten Tag in Island. Ausgerechnet auch noch im Hochland kurz vor Kerlingarfjöll.

Zum Glück hatten wir einen Ersatzreifen dabei! Der kaputte Reifen konnte günstig in Blönduós geflickt werden, sodass die Kosten dafür noch moderat waren.

Island Tipp: Nach der Reifenpanne geht's mit Ersatzreifen weiter

Unser SUV hatte leider für einen Teil der Hochlandpisten nicht ausreichend Unterbodenfreiheit. Aus diesem Grund herrschte oft Totenstille im Auto, wenn die Spurrillen tiefer wurden.

Allerdings sollte eine umfangreichere Deckung kein Anreiz für ein risikoreicheres Fahrverhalten sein!

Achtung..!

Solltet ihr abseits der Straßen unterwegs oder mit einem nicht-allradangetriebenen Fahrzeug auf einer Hochlandstraße unterwegs sein, kann euer Versicherungsschutz erlöschen.

Verkehrsinfos

Das Wetter auf Island ist unbeständig, manchmal ungemütlich und häufig kalt. Auch im August kann im Hochland durchaus mal Schnee fallen. Aber nicht nur Schnee auch extremer Wind kann in Island gefährlich sein.

Wer in Island rundreist, sollte also immer ein Auge auf die aktuellen Wettervorhersagen und die Straßenbedingungen haben. Dazu empfehle ich dir zwei Webseiten:

Wer ohne Internet unterwegs ist, kann auch in den lokalen Touristeninformationen oder in der Unterkunft nachfragen. Die Isländer helfen gerne weiter!

Warten oder Waten?

Island Tipps: Waten oder Warten

Weißt du schon was ich meine? Wenn du eine Furt durchqueren willst, warte bis es ein anderes ähnlich gebautes Fahrzeug es dir vormacht. Oder du packst deine Badelatschen aus und watest selbst durch die Furt.

Wer bis dato keine Eisfüße hatte, hat sie spätestens jetzt. Zieht man danach die warmen Wanderschuhe an, fühlen sich die Füße richtig gut durchblutet an :)

Sinn des ganzen ist es natürlich zu gucken, wie tief die Furt ist oder ob es irgendwelche Erhebungen innerhalb der Furt gibt. So spart man sich böse Überraschungen bei der Durchquerung.

4. Unterkünfte in Island

Mittlerweile habe ich auf Island fast alles durch. Von gehobener Unterkunft mit Boxspringbetten bis hin zum Schlaflager mit Schlafsack. Fehlt nur noch das Campen im eigenen Zelt :)

Island Tipps: Zelten auf Island

Welche Erfahrungen ich bisher mit den Unterkünften in Island gemacht habe und welche Tipps ich für euch habe, erfährst du nun.

Unterkünfte im Voraus buchen?

Island ist ein beliebtes Reiseland. Gerade in der Hauptsaison ist auf Island „viel“ los. Falls du eine Wunschunterkunft hast, solltest du dich früh um eine Buchung kümmern.

Auch kann es verdammt teuer werden, wenn du erst kurzfristig buchst. Dies ist allerdings davon abhängig zu welcher Zeit man reist. Im November bin ich fast ohne eine Unterkunft zu buchen nach Island geflogen. Nur die letzte Unterkunft hatte ich vorgebucht, da sie in der Nähe des Flughafens sein sollte. Und was soll ich euch sagen, es hat auch alles wunderbar geklappt!

In Keflavik kann ich dir übrigens das A10 Bed & Breakfast (mittlerweile Nupan Hotel) empfehlen. Eine sehr liebevoll geführte Unterkunft.

Jugendherbergen

In Island gibt es ein gutes Netz an Youth Hostels. Meine absolute Lieblingsjugendherberge befindet sich in Vík.

Solltest du Mitglied der DJH (Deutsche Jugendherbergswerk) sein, denke an die Karte. In der Regel erhälst du einen Nachlass auf deine Übernachtungspauschale.

5. Beste Reisezeit

Island ist aus meiner Sicht ganzjährig bereisbar. Natürlich gibt es auch in Island Monate mit mehr Regentagen und weniger Sonnenstunden. Aber alle Jahreszeiten haben defintiv etwas besonderes!

Die Hauptreisezeit in Island beginnt im Juni und endet im August. In dieser Zeit ist einiges los an den Sehenswürdigkeiten. Kein Wunder, das Wetter ist in diesem Zeitraum statistisch gesehen am besten.

Meine Empfehlung für dich: reise im September oder Oktober. Weniger Touristen und das Wetter kann die gleichen Kapriolen schlagen, wie im Sommer :)

Mir gefällt im Herbst vor allem die Farbenvielfalt und natürlich die Möglichkeit Polarlicht zu sehen. Aber dazu gleich mehr.

Eine Hochlanddurchquerung ist allerdings nur in der Hauptreisezeit möglich. Die Pässe sind im Winter gesperrt.

Island Tipps: Gullfoss

Aurora Borealis

Für viele geht mit der Beobachtung der Aurora Borealis ein Traum in Erfüllung.

So erging es auch mir, als ich 2013 unter einem grün leuchtenden Himmel stand.

Die beste Zeit um Nordlicher zu sehen, liegt zwischen Mitte September und März, wenn die Nächte klar und dunkel sind. Wichtig ist vor allem ein wolkenloser Himmel.

Weitere Tipps & Informationen zum Thema Nordlicht erhälst du in meinen bisherigen Posts:

Übersicht beste Reisezeiten
  • Hauptreisezeit in Island ist Juni bis August
  • Hochlandtouren sind möglich zwischen Juli und August
  • Nordlichter könnt ihr am besten zwischen Mitte September und März beobachten
  • Die aus meiner Sicht schönsten Fotomotive gibt es in Island im September und Oktober

6. Allgemeine Island Tipps

Auf Island Reisen sollte man kleidertechnisch auf alle Fälle vorbereitet sein. Wir packen auf Reisen Richtung Norden immer die folgenden Dinge ein:

  • Festes Schuhwerk für unsere Wanderungen
  • Softshell/GoreTex Jacke und Hose – hauptsache wind- und regendicht
  • Hals- und Kopfbedeckung – sowohl gegen Sonne als auch gegen Kälte
  • T-Shirt, Longsleeves und lange Unterwäsche – Zwiebelprinzip rockt!

Kommen wir nun den wichtigen Dingen im Reisegepäck :)

Meine fotografische Packliste für Island

Was kann man in Island schöneres machen als wandern und fotografieren? Daher solltet ihr unbedingt an eure Kamera denken. Hier eine allgemeine Packliste für euren Fotorucksack

  • Rucksack – ein Exemplar, das neben Kamera auch noch Platz für eine Flasche Wasser und Stativ hat
  • Stativ – in Island braucht man bei all dem Wind ein Stativ mit wirklich gutem Stand.
  • Plastiktüte – Ja, du hast richtig gelesen. Eine Plastiktüte! Weißt du wofür? Sollte mal richtig heftig der Wind gehen, kannst du diese mit Steinen befüllen und dein Stativ damit beschweren.
  • Kamerabody – Nicht vergessen: Pack‘ deinen Kamerabody ein!
  • Objektive – Für Landschaftsaufnahmen empfiehlt es sich immer weitwinklige Objektive mitzunehmen. Willst du auch mal einen Polarfuchs oder ähnliches knipsen, sollte dein Tele mit min. 300mm Brennweite auch im Rucksack landen.
  • Filter – Um spektakuläre Sonnenuntergänge beispielsweise am Jökulsárlón festzuhalten, solltest du Verlaufsfilter einsetzen. Bei der Vielzahl an Wasserfällen ergeben sich mit Graufilter auch coole und spannende Effekte. Also, unbedingt einpacken!
  • SD-Karten – Packt ordentlich Speicher ein. Island ist voller toller Fotomotive
  • Brillenputztuch – Ich kaufe mir beim Aldi immer Brillenputztücher. Aber nicht diese Einweg-Zitronen-Dinger! Sondern welche aus Mikrofaser. Steht man am Wasserfall oder am Meer und das Wasser spritzt, kann man damit schnell die Tropfen von der Linse wischen.
  • Stirnlampe – Gerade bei Nordlichtfotografie ist die Stirnlampe ein wunderbarer Begleiter. Man sieht im dunkeln etwas und hat die Hände frei für Stativ und Kamera

Wie so ein Equipment aussehen kann, möchte ich euch anhand meiner Ausrüstung zeigen.

Mein ganzes Equipment verstaue ich in einem LowePro Sport 20L. Darin befinden sich

  • Nikon D610 Body
  • Nikkor 14-24
  • Nikkor 24-70
  • Filterhalter Haida
  • Lee ND0.9 Grauverlaufsfilter
  • Haida ND3.0 Graufilter
  • B&W Polfilter
  • Manfrotto XPROB + Kugelkopf
  • LiteXpress Liberty Stirnlampe
  • 2x SanDisk Extreme Speicherkarte 32GB

Welche Karte?

Die Frage mag banal klingen, ist aber bei Reisen durch das Hochland  gar nicht so unbedeutend. Auch im Sommer kann es aufgrund von starkem Regen oder besonders viel Schmelzwasser zum Anschwellen der Flüsse kommen. Häufig ist dann das Passieren einer Furt unmöglich.

Wenn ihr eine Karte habt, wo Furten eingezeichnet sind, könnt ihr euch leicht eine Alternativroute suchen. Mir haben die Mal og Menning-Karten bisher gute Dienste geleistet.

Bei den Amazon-Links handelt es sich um Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalte ich Provision von Amazon. Der Preis für dich bleibt gleich!

7. Ein bisschen Island Fernweh gefällig?

Schafe bei Hof
Islands Tipps: Schafe
Landmannalaugar
Island Tipps: Landmannalaugar
Nordlicht über der 54
Island Tipps: Nordlicht
Die wunderschöne Kirche Budir
Island Tipps: Budir
Der Kirkjufellfoss und der gleichnamige Berg
Island Tipps: Kirkjufell
Südküste
Island Tipps: Südküste
Der Valahnúkur Leuchtturm auf Reykjanesskagi
Island Tipps: Reykjanesskagi Valahnúkur Leuchtturm

Fast hätte ich noch was vergessen. Streiche niemals ein Islandpony. Es verliebt sich, springt am Ende noch über den Weidezaun und verfolgt dich! :D

Island Tipps: Islandpony


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Du warst selbst schon in Island und hast noch Tipps für uns? Kein Problem, schreib‘ uns einfach oder hinterlasse einen Kommentar.

 

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21 Kommentare zu “Island Rundreise: Tipps zu Route, Mietwagen & Fotografie

  1. Danke, ein wirklich hilfreicher Artikel!
    Island steht definitiv schon einige Jahre auf unserer Reisewunschliste aber irgendwie konnten wir uns bei diesem Land und den vielfältigen Reisemöglichkeiten wo man natürlich das Maximum sehen möchte nie entscheiden und somit hat es doch nie geklappt.
    Aber dieser Beitrag löst viele meiner gedanklichen Probleme gerade mein ich will Nordlicht sehen aber kann man außerhalb der Hauptreisezeit fahren. Auf alle Fälle schon mal abgespeichert für die heiße Phase der Urlaubsplanung.

    Gruß Susan

    • Hey Susan,

      freut mich, dass dir der Artikel gefällt.

      Sollten deine Pläne konkreter werden und du auf weitere Probleme stoßen, kannst du dich gerne wieder melden :)

      Grüße
      Christian

  2. irgendwann, eines tages, werde ich diese bilder auch machen. island steht weit oben auf der bucket list, nächstes jahr muss es aber was günstiges werden, darum fällt island erstmal aus. aber das will ich mir definitiv nicht entgehen lassen.

    • Auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, Länder nicht mehrfach zu bereisen. Irgendwie will ich Jahr für Jahr wieder nach Island. Leider hat es dieses Jahr bei mir auch nicht geklappt. Nächstes Jahr wieder :)

      Liebe Grüße
      Christian

  3. danke für den tollen bericht :) bei mir geht es auch in ein paar tagen los – freu mich grad noch mehr :) – weltreise ohne plan – aber island ist def. dabei :)

    dankeschön!
    lg susie

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