Hotel Esperanto oder Bäder Park Hotel (Sieben Welten)

Wellness-Urlaub im Rhein-Main Gebiet? Das Hotel Esperanto und das Bäder Park Hotel mit der Therme “Sieben Welten” bieten zahlreiche Anreize. Nur welche sind für wen entscheidender?

Wer sich noch nicht sicher ist, in welches er gehen soll, dem möchten wir durch unsere Beschreibung der einzelnen Kriterien eine kleine Entscheidungshilfestellung geben.

Wir haben beide Hotels schon besucht und möchten euch eine Übersicht geben, welches Hotel in welchen Kriterien bei uns höher gepunktet hat.

Vorab ist zu sagen: Beide Hotels gefielen uns auf unterschiedliche Weise sehr gut!


Zimmer

So viel vorweg: In beiden Hotels sind die Zimmer sehr sauber.

Hotel Esperanto: Das Hotel punktet unter anderem durch die sehr moderne Einrichtung der Zimmer.

Das warme Licht im Raum lädt nach einem Wellnesstag und einem guten Essen auf ein paar gemütliche Stunden auf dem Zimmer ein und lässt den Tag damit ideal ausklingen – Wohlfühlfaktor der Zimmer 100%.

Bäder Park Hotel: Die Einrichtung der Zimmer ist schon ziemlich in die Jahre gekommen. Dennoch war das Zimmer stets sauber.

Uns gefiel auch, dass wir praktisch in der Therme unser Zimmer hatten. So waren wir im Handumdrehen direkt im Wellnessbereich.


Service

Hotel Esperanto: Der gesamte Service des Hotels, sei es der Check-in an der Rezeption, die Begrüßung im Wellness Bereich oder die Bewirtung im Restaurant – alle waren auf sehr natürliche Weise freundlich und hilfsbereit.

Bäder Park Hotel: Das Rezeptionspersonal war stets freundlich, ebenso das Personal in der Therme.

Die Kellnerin am Abend war etwas gewöhnungsbedürftig, da sie eine sehr extrovertierte Art hatte.


Restaurant

Hotel Esperanto: Das Restaurant hat uns sowohl mit seiner sehr passenden Einrichtung überzeuget als auch mit seinem Essen, das sehr lecker war und eine Vielzahl von Auswahl geboten hat.

Beide Abende, die wir dort verbracht haben, werden wir sehr positiv in Erinnerung behalten.

Bäder Park Hotel: Da wir diesen Aufenthalt über Ostern hatten, wurde das eigentliche Restaurant aufgrund der hohen Auslastung durch einen umfunktionierten großen Saal ersetzt.

Das Buffet wurde unmittelbar vor diesem Raum aufgebaut, was uns anfangs sehr irritierte.

Abgesehen von der nicht sehr gemütlichen Restaurantatmosphäre, war das Essen genauso gut wie im Hotel Esperanto, keine Frage, hier waren wir ebenfalls begeistert.


Wellnessbereich

Hotel Esperanto: Der Innenbereich der Wellnessanlage bietet insgesamt zwei finnische Saunen, ein Svedana, ein Caldarium, ein Hamam Dampfbad und 2 Ruheräume.

Im Außenbereich gibt es eine Vielzahl an Liegen, eine japanische Sauna und eine Kelosauna, in denen abwechselnd die Aufgüsse stattfinden.

Unser Aufenthalt war zwischen Weihnachten und Silvester, somit war das Hotel und der Wellnessbereich sehr gut besucht. Leider war es so kalt, dass man es draußen, selbst unmittelbar nach einem Saunaaufenthalt, kaum aushielt.

Aus diesem Grund hielten sich die meisten Leute auch im Innenbereich auf, was zur Folge hatte, dass man kein ruhiges Plätzchen mehr finden konnte.

Die wenigen Liegen im Innenbereich wurden bereits schon früh morgens von den gleichen Leuten blockiert, die die Liegen auch bis Abends nicht mehr freigaben. Somit hielt sich die Erholung in Grenzen und man konnte nur von Sauna zu Sauna gehen und ab und zu ein Fußbad nehmen oder in der Wellnessbar einen kleinen Snack oder Drink zu sich nehmen.

Therme Sieben Welten: Wie es der Name schon verrät, teilt sich die Therme in sieben Länder (Bereiche) auf. So überdimensional groß, wie das erstmal klingt, war sie unterm Strich dann doch nicht – dennoch für Hotel- sowie Thermenbesucher reicht es.

Während zwei Welten nur für die reine Anwendung gedacht sind, ist die Welt “Andalusien” die einzig textilfreie Welt.

Insgesamt stehen im Wellnessbereich 8 finnische Saunen zur Verfügung. Weiterhin gibt es ein Tepidarum, eine Bio-Sauna, Salzgrotte und vieles mehr, was bei einem perfekten Sauna-Tag nicht fehlen darf.

Leider ist es auch hier schwer einen freien Platz zu finden, wenn man erst gegen Mittag kommt. Aber das Liegenreservieren ist eher ein “deutsches Problem” als ein spezifisches “Hotelproblem”.


Fazit

Wie bereits zu Beginn geschrieben, gefielen uns beide Hotels gut. Wenn man den Fokus mehr auf das Saunieren legt und ein schönes Zimmer nur sekundär ist, kann ich das Hotel Bäder Park und die Sieben Welten empfehlen.

Wer sich auch in seinem Zimmer zu 100% wohlfühlen möchte und bei dem Wellnessangebot kleine Abstriche in Kauf nimmt, der ist im Esperanto besser aufgehoben.

 

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