Jordanien Teil 2: Auf den Spuren der Vergangenheit

Im zweiten Teil meines Jordanien Reiseberichts möchte ich euch mit zur Felsenstadt Petra nehmen. Ausgangsort war Wadi Rum, wo wir die ersten Nächte verbrachten.

Mit unserem Taxifahrer, der uns bereits am Flughafen abholte, ging es weiter Richtung Wadi Musa und der Felsenstadt Petra.

Die Fahrt dort hin war ähnlich entspannt wie nach Wadi Rum. Der Unterschied war, dass wir nun bei Tag durch eine fantastische Landschaft fuhren.

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Entlang an tiefen Tälern und endlos erscheinende Weiten, kamen wir auch an der ein oder anderen Ziege vorbei.

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Das Hotel in Wadi Musa hatten wir auf TripAdvisor ausgesucht und waren dabei einen Kompromiss zwischen Preis und Bewertung eingegangen, aber wir wurden positiv überrascht! :)

Das kleine Hotel wurde familiär geführt und lag in Mitten von Wadi Musa. Die weite Entfernung zur Felsenstadt Petra war ebenfalls kein Problem: Der Vater des Hotelbesitzers fuhr uns wann immer wir wollten und so ging es direkt am Tag der Ankunft Richtung Felsenstadt

Wadi Musa

Petra

Die Felsenstadt Petra ist UNESCO-Weltkulturerbe und war in der Antike die Hauptstadt des Nabatäaer Reichs. Heute ist sie die Hauptattraktion in Jordanien und zieht jedes Jahr hunderttausende von Touristen in ihren Bann. Wer mehr darüber erfahren möchte, wird auf Wikipedia fündig.

Petra

Ein ganz besonderes Erlebnis ist Petra bei Nacht, wenn im flackernden Kerzenlicht das Khazne al-Firaun illuminiert wird.

Wir haben dieses tolle Erlebnis leider verpasst, da dies nur an bestimmten Abenden in der Woche stattfindet und wir dies in unserer Reiseplanung nicht berücksichtigten. Deswegen plant euren Petra-Besuch an einem Montag, Mittwoch oder Donnerstag, denn nur dann könnt ihr Petra bei Nacht abends ab 20.30 Uhr beiwohnen.

Nichtdestotrotz gab es auf dem 10km² großen Areal einiges zu entdecken und wir mussten einiges laufen, um in zwei Tagen möglichst viel zu sehen.

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Auch der Weg hoch zum Kloster (Felsentempel ad-Deir) ist lohnenswert. Dort oben angekommen, hat man einen fantastischen Weitblick über die Landschaft Jordaniens und kann natürlich auch das Kloster bewundern.

Wenn man direkt davor steht, bekommt man ein Gefühl, welche Dimensionen dieses in Sandstein geschlagene Gebäude hat. Es ist einfach nur gigantisch!!

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An unserem letzten Tag verlagerten wir das Frühstück nach Petra. Wir wurden vor Sonnenaufgang in die Felsenstadt gefahren, um pünktlich zur Öffnung dort zu sein. Wir waren die ersten Touristen und so machten wir uns auf den Weg in die Stadt.

Wir kamen an vielen, noch schlafenden Souvenirverkäufern vorbei und ehe wir die Stadt richtig betraten, hatten wir Begleitung.

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Eine junge Hündin wich uns nicht mehr von der Seite. Wir liefen ein gutes Stück in die Stadt hinein. Bis zur Säulenstraße in etwa.

Und dort aßen wir während des Sonnenaufgangs unser mitgebrachtes Frühstück – gefühlt alleine in einer gigantischen Felsenstadt.

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Weitere Eindrücke

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3 Kommentare zu “Jordanien Teil 2: Auf den Spuren der Vergangenheit

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